Jahreslosung 2020




Herzlich

Willkommen … 

Liebe Gemeinde von Weißenfels und Burgwerben,
liebe Schwestern und Brüder,


mein Name ist Christoph Backhaus. Bis zum 31. Januar dieses Jahres habe ich mein Vikariat im Pfarrbereich Kitzen-Schkeitbar absolviert. Ich freue mich, im Februar bei Ihnen als Vakanzvertretung zu sein, bevor ich im März in meine neue Pfarrstelle nach Knau (in der Nähe von Pößneck und Neustadt an der Orla) im Kirchenkreis Schleiz ziehe und dort meinen Dienst beginne. Auch wenn es nur ein kürzeres Intermezzo bei Ihnen wird, freue ich mich sehr, Sie kennen zulernen und mit Ihnen gemeinsam Gottesdienste zu feiern.
Gebürtig stamme ich aus Erfurt, wo ich die ersten 18 Lebensjahre verbracht habe. Dann zog es mich in die Ferne, und ich ging für zwei Jahre zur Marine und fuhr zur See. Danach begann ich ein Lehramtsstudium für Geschichte und Evangelische Religion in Dresden von 2009 bis 2014, wovon ich ein Jahr in Rom studierte. 2014 nahm ich das Studium der Theologie in Leipzig auf, schloss es 2017 in Halle ab und begann mein Vikariat, welches ich im letzten Jahr mit dem erfolgreichen Bestehen des Zweiten Examens abschloss. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder, einen Gregor mit fünf Jahren und eine Malena mit knapp zwei Jahren. Meine Frau ist als Bibliothekarin in der Universitätsbibliothek in Jena tätig und pendelt täglich von Leipzig, wo wir aktuell noch wohnen, und fährt somit jeden Tag mit dem Zug durch Ihre Stadt.

Bis zu einem ersten persönlichen Kennenlernen verbleibe ich mit herzlichen Grüßen und der 
Bitte um Gottes Segen für Sie und ihre Familien,

Ihr Bruder Christoph Backhaus



 

 

Auferstehungsfenster der Lutherkirche in Weißenfels: die Emmausjünger


Lukas, 24, 29-31

"Und sie nötigten ihn und sprachen: bleibe bei uns, denn es will Abend werden und der Tag hat sich geneigt. Und er ging hinein, bei ihnen zu bleiben. Und es geschah als er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, dankte und brach's und gab's ihnen.

Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen."


Wo Menschen zusammen kommen um miteinander zu essen und zu trinken, wird ein Stück jenes Friedens Wirklichkeit, den der Auferstandene Jesus von Nazareth seiner Gemeinde schenkt.