Weihnachten findet statt.


Mache dich auf und werde Licht!

  

Auch, wenn es keine Christvesper gibt, können Sie in der Zeit von 16.00 - 18.00 Uhr in die offene Marienkirche kommen!  
In diesen dunklen Zeiten wollen wir Ihnen ein Licht der Hoffnung mit nach Hause geben.  
Ihr Hoffnungslicht können Sie am Friedenslicht von Bethlehem entzünden.  
Gern können Sie ein Glas oder eine Laterne mitbringen um es sicher nach Hause zu geben.  
Auch eine Andacht für Zuhause ist mit dabei – und das Krippenspiel können Sie sich hier: 

Weihnachtsandacht mit Krippenspiel ins Wohnzimmer holen!


Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest

Ihr Gemeindekirchenrat, Evangelische Gemeinde Weißenfels 



Alle anderen Veranstaltungen am 24. Dezember 2020 müssen auf Grund der Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie ausfallen. 



Sie suchen nach einer Andacht für Zuhause?

 

Folgendes können wir empfehlen:

 

Hier gibt es eine Ideensammlung, wie man die Tage gut strukturieren kann


Weihnachten allein im Wohnzimmer feiern


Gottesdienst zeitgleich 

 

Weihnachten mit Kindern

 

Weihnachtsgeschichte gelesen von Felix Ritter



Nehmen Sie doch Ihr Licht der Hoffnung mit dazu!

           

Die Weihnachtsgeschichte: (LK 2,1-20)

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zurzeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.

Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger. Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.

Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in der Krippe liegen. Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt      Bild: C. Brötzmann © GemeindebriefDruckerei.de       hatten. 

Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.